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Die Faszination des Puppen- und Figurenspiels |
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Puppentheater Felicia am Goetheanum |


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Status Das Puppen- und Figurenspiel ist seit 1934 ein integraler Bestandteil des Goetheanums. Es ist der Sektion für Redende und Musizierende Künste als Abteilung angegliedert. Das Puppentheater Felicia, das sich innerhalb dieser Abteilung entwickelt hat, arbeitet seit dem Jahre 2005 rechtlich und wirtschaftlich selbständig, führt jedoch die im Rahmen des Goetheanums entwickelten Grundideen unverändert weiter. Arbeitsziele
Die seit einigen Jahren begonnene Forschungsarbeit über die allgemeine und therapeutische Wirkung des Puppen- und Figurenspiels möchte einen Beitrag zur gesunden Sinnesentwicklung von Kindern und Jugendlichen leisten. Auf dieser Grundlage können durch das „Medium Puppenspiel“ die vorzugsweise in den Märchen liegenden Wahrheiten als ethisch moralisches Erziehungsmittel in bildhafter Weise an die Kinder und Jungendlichen herangebracht werden. Eindrücke solcher Art können gegenüber den in mancher Hinsicht negativen Wirkung der elektronischen Medien positiv-kompensierend auf die biographische Entwicklung des heranwachsenden Menschen wirken. Ein weiteres Arbeitsziel liegt in der Organisation und Durchführung von Arbeitstagungen und Kursen über Puppen- und Figurenspiel. Damit soll eine wichtige vermittelnde und impulsgebende Funktion zur weiteren Verbreitung des Puppen- und Figurenspiels erfüllt und indirekt ein Multiplikator-Effekt im Dienste der oben beschriebenen Förderung der körperlich-geistigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen erreicht werden. Wirkungsumkreis
Der Verein Der Verein steht allen Personen offen, welche das Puppen- und Figurenspiel auf anthroposophischer Grundlage unterstützen und damit im vorstehend beschriebenen Sinne zum Wohle der Kinder und Jugendlichen beitragen wollen. Der Verein ist nicht gewinnorientiert. Er dient dem Gemeinwohl, indem er sich auf die Förderung der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ausrichtet. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Fassung gemäss Sitzung des Vorstandes vom 9.11.2005 |
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Die Goldkinder. |